Corona-Virus - Informationen für Mitarbeiter

Gesundheitsvorsorge in der ambulanten Pflege

Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Abteilung Pflege hat am vergangenem Freitag Mittag eine Handlungsempfehlungen für Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste herausgegeben (https://www.berlin.de/ sen/pflege/pflege-undrehabilitation/coronavirus/).

In dieser Empfehlung werden wir wie folgt aufgefordert, eine Impfaufforderung auszusprechen. Dieser Aufforderung kommen wir hiermit nach:

Prävention 1: Impfschutz prüfen und aktualisieren
· STIKO-Impfempfehlung vor allem für ältere Menschen ab 60 Jahren und chronisch Erkrankte mit Vorerkrankungen, gegen Pneumokokken und Pertussis (Keuchhusten)

· Begründung: Schwerere Covid-19-Krankheitsverläufe bei bereits vorhandenen Lungenerkrankungen (auch noch nicht diagnostizierten) können so vermieden werden.
· Impfentscheidungen im Einzelfall durch behandelnde/n Arzt/Ärztin gemeinsam mit der betroffenen Person
· Aushang / Informationsblatt mit Impfaufforderung mit Begründung für Personal und Bewohner / Betreute

Bitte schützen Sie sich durch die von der Ständigen Impfkommission (STIKO, www.rki.de) empfohlenen Impfungen gegen Pneumokokken und Pertussis (Keuchhusten) vor den möglichen schwerwiegenden Covid-19-Krankheitsverläufe und sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt.

Das Bundesministerium für Gesundheit informiert:

Achtung: Urlaub in Risikogebiete für Mitarbeiter*innen

 

Seit dem 8. August 2020 gilt durch Anordnung des Bundesministeriums für Gesundheit eine Quarantänepflicht, bzw. Testpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten. In der Regel besteht für die Quarantäne kein Vergütungsanspruch des Arbeitnehmers bei Urlaubsreise ins Risikogebiet.

Einreise aus einem Risikogebiet

Das müssen Sie beachten:

Sie reisen aus einem Risikogebiet nach Deutschland ein? Dann müssen Sie einen negativen Corona-Test vorlegen oder sich direkt nach Ankunft nach Hause – oder an Ihren Zielort – begeben und zwei Wochen lang isolieren (häusliche Quarantäne). Und Sie müssen sich sofort bei Ihrem zuständigen Gesundheitsamt melden. Das Corona-Testergebnis darf höchstens 48 Stunden alt sein. Auf diese Regelungen haben sich Bund und Länder geeinigt. Hier finden Sie Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)

Den aktuellen Stand zu den Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI des RKI zu den aktuellen Risikogebieten finden Sie hier.

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